Virtual Root Server Hosting

Virtual Root Server

Linux-Virtualisierung auf einer Shared-Umgebung. Der Virtual Server eignet sich für ein breites Einsatzgebiet und kann für beliebige Serveranwendungen eingesetzt werden. Durch die Virtualisierung lässt sich die Leistung im laufenden Betrieb Ihren Bedürfnissen anpassen.

Die Virtual-Server-Variante mit vollem Root-Zugriff bietet maximale Flexibilität für erfahrene Administratoren. Zudem profitieren Sie von der leistungsfähigen Infrastruktur in unserem Rechenzentrum und dem sicheren Datenstandort Zürich, Schweiz. Natürlich richten wir einen Virtual Root Server auch auf Ihre persönlichen Bedürfnisse ein.

Angebot Virtual Root Server

  • Monatliche Kosten
  • Einrichtungsgebühr
  • Virtuelle CPUs (VCPU)
  • RAM
  • Speicherplatz
  • Backup
  • Basic
  • 80 CHF
  • 50 CHF
  • 4
  • 6 GB
  • 100 GB
  • mehrmals täglich
  • Advanced
  • 110 CHF
  • 50 CHF
  • 6
  • 8 GB
  • 150 GB
  • mehrmals täglich
  • Pro
  • 150 CHF
  • 50 CHF
  • 8
  • 10 GB
  • 200 GB
  • mehrmals täglich

(Preisangaben exkl. MWST)

Optionen (monatlich):

  • Erweitertes Backup 30 Tage: 60 CHF
  • + 1 GB RAM: 15 CHF
  • 24/7 Monitoring: 15 CHF
  • + 100 GB Speicherplatz: 10 CHF

Vorteile eines Virtual Root Servers

  • Effiziente Linux-Virtualisierung
  • Einsatzbereit in wenigen Minuten
  • Unterstützt gängige Distributionen (32-Bit und 64-Bit)
  • Hardware Upgrades im laufenden Betrieb möglich
  • Volle Kontrolle mit Root-Zugriff via SSH
  • Datensicherung mehrmals täglich
  • Internet Access: 1 Gbps shared
  • 1 öffentliche IPv4-Adresse
  • IPv6-Adressen nach Bedarf
  • Hosting in Rechenzentren mit State-of-the-Art-Infrastruktur und höchsten Sicherheitsstandards
  • Datenstandort Zürich, Schweiz

Nicht der Server dabei, den Sie sich vorgestellt haben?

Häufige Fragen:

Was ist Virtualisierung?

Virtualisierung ist eine Kombination aus Hard- und Software, um auf leistungsfähiger Hardware eine Vielzahl an Umgebungen so laufen zu lassen, als ob jede für sich alleine mit einem Anteil der Leistung laufen würde. Platz- sowie Strombedarf werden stark reduziert und die Flexibilität massiv erhöht.

Wofür steht IP?

Das Internet Protocol (IP) ist Teil der Datenübermittlung in Netzwerken, insbesondere im Internet. Die IP-Adressen dienen analog der Postleitzahlen rund um den Globus der eindeutigen Adressierung von jedem Netzwerkgerät. Am weitesten verbreitet ist die Version 4 (IPv4), die neue Version 6 (IPv6) wäre jedoch flexibler.

Wofür steht Open Source?

Software oder Betriebssysteme wie Linux und Android, deren Code der Öffentlichkeit kostenfrei zur Nutzung und Modifizierung zur Verfügung steht. Das Gegenteil ist geschlossene proprietäre Software, deren Code streng von der Eigentümerfirma kontrolliert wird.